Am 12.03.2026 um 19:30 Uhr heißt es:
Feierabendmodus an, Kamera optional, gute Stimmung garantiert! Der BVpta e.V. lädt zur großen Afterwork-ONLINE-Runde via Zoom ein und diesmal bleibt die Tagesordnung da, wo sie hingehört: im Ordner.
Liebe Kolleginnen, liebe Kollegen, der Beruf der PTA ist mehr als ein Job – er ist Verantwortung, Fachwissen und täglicher Einsatz für die Menschen. Genau deshalb braucht es einen Berufsverband, der für alle PTA da ist, der zuhört, stärkt und sich klar positioniert. Wir stehen für Gemeinschaft statt Einzelkämpfertum, für Wertschätzung unserer Arbeit und für eine starke, selbstbewusste Berufsgruppe.
Eigentlich ist jeder Tag in der Apotheke wie Karneval – nur ohne Konfetti. Oder doch mit? Denn wir PTA sind wahre Verwandlungskünstler:innen: Mal schlüpfen wir in die Rolle der Seelsorgerin („Frau Meier, das wird schon wieder!“), dann der Detektivin („Was steht hier eigentlich auf dem Rezept? ‚Ibu… was?‘“), der Krisenmanagerin („Nein, das Medikament ist nicht einfach ‚irgendwo hinten‘!“) oder der Lehrerin („Nein, die Tabletten teilt man nicht mit der Schere!“).
Liebe PTA, im Rahmen der Fortbildungsreihe „Der ältere Mensch“ laden die Apothekerkammer und die Ärztekammer Nordrhein herzlich zum Online-Kammersymposium „Medikation im Alter: Zusammenarbeit fördern – Patientensicherheit stärken“ ein. Sie erwartet ein abwechslungsreiches Programm, in dem Experten aus verschiedenen Professionen ihre Erfahrungen zusammenführen und aufzeigen, wie interprofessionelle Zusammenarbeit im Versorgungsalltag konkret gelebt werden kann und welchen wichtigen Beitrag sie zu einer sicheren Patientenversorgung leistet.
Zum 1. Januar 2026 sind in Deutschland verschiedene gesetzliche Änderungen in Kraft getreten. Sie betreffen unter anderem den Mindestlohn, geringfügige Beschäftigungen, familienbezogene Leistungen sowie steuerliche Freibeträge. Nachfolgend sind die wichtigsten Regelungen zusammengefasst:
Liebe PTA,
ein neues Jahr liegt vor uns, frisch, unbeschrieben und voller Möglichkeiten. Der Januar hat immer etwas Magisches: einen Moment des Durchatmens, eine kleine Pause zwischen dem, was war, und dem, was kommt. Nach einem intensiven Dezember, in dem eure Apotheken sicher wieder an der Belastungsgrenze gearbeitet haben, hoffen wir vom BVpta sehr, dass ihr ein wenig Ruhe finden konntet.
Zum 1. Januar 2026 treten neue Regelungen für Minijobs in Kraft. Hintergrund ist die Anhebung des gesetzlichen Mindestlohns auf 13,90 Euro pro Stunde. Damit können Minijobber künftig mehr verdienen, ohne ihren sozialversicherungsrechtlichen Status zu verlieren.
Weihnachten in der Apotheke ist kein beschauliches Märchen. Es ist die Hochphase der Erkältungswellen, der letzten Rezepte, der verzweifelten Eltern mit fiebernden Kindern und der Senioren, die ihre Medikamente für die Feiertage brauchen. Hier wird nicht nur beraten – hier wird Krisenmanagement betrieben.
Teilzeitkräfte werden oftmals als weniger ambitioniert wahrgenommen, das wiederum führt zu weniger Beteiligung an Entscheidungsprozessen und kann zu einem Gefühl der Isolation im Team führen.
Die Vorweihnachtszeit hat es in sich: Draußen nieselt’s oder friert’s, drinnen stapeln sich die Kunden mit roten Nasen und langen Einkaufslisten und Rezepten. Das Team ist mal wieder unterbesetzt, die Schlange reicht bis zum Schaufenster… und kaum ist Feierabend, wartet zu Hause schon der nächste Marathon: Geschenke organisieren, Plätzchen backen, Lichterketten entwirren (warum eigentlich jedes Jahr aufs Neue!?).
Hin und wieder erhalten wir Mails von PTA, mit Fragen und Anregungen über Themen wie z.B.: warum die PTA und ihre Arbeit in der Öffentlichkeit nicht wahrgenommen wird oder wieso noch immer kein Weiterqualifizierungsangebot für PTA vorhanden ist, verbunden mit der Bitte, uns mehr für diese Themen zu engagieren.
Drei Tage in Düsseldorf liegen hinter uns – und was für Tage! Auf der expopharm konnten wir viele Eindrücke sammeln, Neues entdecken und vor allem mit Dir und zahlreichen Kolleg:innen ins Gespräch kommen. Dieser Austausch war bereichernd und zeigte uns mal wieder, wie wichtig unser Zusammenhalt ist.
mit wachsendem Unverständnis verfolgen wir die jüngsten Stellungnahmen der ABDA zur Rolle der PTA. Trotz der seit Jahren gezeigten fachlichen Kompetenz und der unverzichtbaren Bedeutung der PTA für die flächendeckende Versorgung der Bevölkerung hält die ABDA weiterhin an einem Bild fest, dass der Realität in den Apotheken nicht gerecht wird.
Nach viele Monaten, in denen digitale Formate den Vorstandsalltag prägten, traf sich der Vorstand und die Geschäftsführung des Bundesverbandes Pharmazeutisch-technischer Assistenten endlich in Präsenz – und es war, als hätte jemand einen Schalter umgelegt.
Nein, mit 60 ist man nicht zu alt, um als Pharmazeutisch-technische AssistentIn zu arbeiten. Ich spreche da aus Erfahrung (Jahrgang 1965). Viele „von uns“ arbeiten erfolgreich bis zum Rentenalter und darüber hinaus in der Apotheke. Wichtig ist natürlich die eigene Gesundheit, die Motivation und die Fähigkeit, die Anforderungen des Berufs zu erfüllen.
Kürzlich hat in unserer Apotheke eine neue Mitarbeiterin angefangen zu arbeiten. Das allein das ist schon eine Ansage wert! Großartig, dass es doch gelingt, bei Bedarf ein neues Teammitglied begrüßen zu können.
Die Zukunftskonferenz VISION.A setzt digitale Maßstäbe für die Apotheken- und Pharmabranche. Auf der jährlich stattfindenden Konferenz treffen sich Ideengeber:innen, visionäre Köpfe und Brancheninsider:innen, um Innovationen für Apotheke und Pharma zu diskutieren.
Anlässlich der INTERPHARM 2025 in Stuttgart hatte der BVpta eine besondere Aktion gestartet: Wer zwischen dem 23. und 29. Juni eine BVpta-Mitgliedschaft abgeschlossen hat, kann nun den Rest des Jahres kostenfrei von den Vorteilen einer Mitgliedschaft profitieren und zahlt erst ab 2026 Beitrag.
Am 28. Juni 2025 findet unsere jährliche Mitgliederversammlung statt. Auf der Agenda steht unter anderem die Wahl eines neuen Vorstandsmitglieds. Wie in den vergangenen Jahren wird das Treffen als Online-Veranstaltung durchgeführt – ein zwischenzeitlich bewährtes Konzept, da alle Mitglieder ohne weiteren Zeit- oder Kostenaufwand für die Anreise an dieser wichtigen Versammlung teilnehmen können.
Der Apothekerverband Westfalen-Lippe (AVWL) ist neues Fördermitglied des Bundesverbandes PTA (BVpta). Warum die Interessenvertretung der Arbeitgeber eine Organisation der Mitarbeiter unterstützt, erklären Anja Zierath, Vorsitzende des BVpta, und Manuela Schier, Vorstandsmitglied des AVWL.
Geht dir das auch so? Am liebsten würde ich keine Nachrichten mehr sehen oder hören wollen. Es deprimiert mich, dass meine Hilfsbereitschaft zu Katastrophen in der Welt, sich meistens auf Spenden für eine Hilfsorganisation beschränken. Es beunruhigt mich, keine positiven Signale über Weltpolitische Themen zu hören. Dann die nicht enden wollenden Negativnachrichten für und über uns in der öffentlichen Apotheke.
Am 28. Juni 2025 findet unsere jährliche Mitgliederversammlung statt. Hierzu erhalten alle Mitglieder in den kommenden Tagen ihre persönliche Einladung. Auf der Agenda steht unter anderem die Wahl eines neuen Vorstandsmitglieds.
Der Weltfrauentag ist alljährlich eine wichtige Gelegenheit, um die Leistungen und den Einfluss von Frauen in der Gesellschaft zu feiern und gleichzeitig auf die Herausforderungen aufmerksam zu machen, denen Frauen nach wie vor begegnen.
Meine große Liebe in der Apotheke ist die Rezeptur! Ich freue mich über Plausibilitätsprüfungen und den Austausch mit KollegInnen bei allgemeinen Rezepturfragen und natürlich über jede Herstellung. So weit, so gut!
Im August letzten Jahres durfte ich bei der Einweihungsveranstaltung einer PTA-Fachschule in Münster teilnehmen und seit dem 23. September werden PTA-Schüler nun im neuen Gebäude unterrichtet.
Also im 18. Jahrhundert war es noch undenkbar, dass Kinder ihre Eltern duzten. In meiner Kindheit durfte ich glücklicherweise meine Eltern sehr wohl duzen, aber alle anderen, die älter waren, wurden gesiezt. Nun ist 2025 und ich frage mich, mit nun fast 42 Jahren, wann ist denn jemand “älter”, bzw. woher weiß ich das Alter meines Gegenübers (also danach fragen erscheint mir einfach auch unhöflich) und wer entscheidet über irgendwelche „Rangordnungen“?
Was mich bewegt seit geraumer Zeit ist die Vereinskultur meiner Generation. Als ich Kind war, war es völlig normal irgendeinem Verein zugehörig zu sein, das wurde stets von Eltern und Großeltern so vorgelebt. Heute habe ich das Gefühl, dass nur noch sehr wenige Menschen sich für Vereine interessieren. Oder ist das nur mein Gefühl?
Seitdem wir bekannt gegeben haben, dass wir unseren beiden Fördermitgliedern Doc Morris und Shop Apotheke gekündigt haben, steht mein Telefon nicht mehr still. Von allen Seiten erfahren wir unerwarteten Zuspruch, Dank und vor allem Solidarität. Und es geht weit über einfache „Dankes-Grüße“ hinaus:
Neulich war ich auf der Mitgliederversammlung des PTA Fördervereins Nordrhein e.V. in Düsseldorf. Um ehrlich zu sein war ich im Vorfeld gar nicht so im Bilde von den vielen PTA-Fördervereinen die es tatsächlich in ganz Deutschland, zwischen München, Berlin und Osnabrück gibt.