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BVpta e.V.

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Der BVpta

1980 gegründet ist der BVpta heute die Spitzenorganisation der Pharmazeutisch-technischen AssistentInnen mit Sitz in Saarbrücken. Uns gehören mehr als 8.000 PTA an, die in öffentlichen Apotheken, Krankenhausapotheken, Industrie, Verwaltung, als Lehr-PTA, Selbstständige oder anderen beruflichen Feldern tätig sind.

Chronik des BVpta

2010  Anlässlich seines 30-jährigen Bestehens veranstaltet der BVpta einen PTA-Kongress in Bonn.
Der BVpta bringt sich aktiv in die politische Diskussion bei der Neu- und Ausgestaltung der Apothekenbetriebsordnung, des Berufsgesetzes und des Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetzes ein, um die Interessen der PTA zu vertreten.
2009  Der BVpta führt ein Gütesiegel zur Zertifizierung von Fortbildungen ein.
„Das PTA Magazin“ wird die neue Mitgliederzeitschrift.
2008  PTA-Bundeskongress "40 Jahre Beruf PTA - Herausforderungen und Perspektiven" am 7. Juni 2008 in Mannheim.
2007  Das BVpta Versorgungswerk feiert seinen 5. Geburtstag.
Die Bildungsgesellschaft präsentiert eine neue Form der Fortbildung für das Lernen zu Hause: Ein „LernCompendium“ zum Thema Hautpflege.
2006  BVpta gründet die verbandseigene Bildungsgesellschaft und erweitert damit das Fortbildungsangebot.
2005  BVpta feiert sein 25-jähriges Bestehen. In einer bundesweiten Befragung bei 33 Verbänden zur Mitgliederzufriedenheit erreicht der BVpta den ersten Platz. In der Laudatio wird dem Bundesverband bescheinigt, „Maßstäbe für die Verbandswelt“ geschaffen zu haben.
2004  Der Ausbau des Fortbildungsangebotes bekommt mit dem e-Learning auf der Homepage eine neue Dimension. Gleichzeitig wird das "WissensForum" gestartet.
2003  In diesem Jahr startet die Fortbildungsreihe "Fernfortbildung". Erstmals erhalten erfolgreiche Absolventen ein Zertifikat als Fachberaterin, das durch die Apothekerkammer zertifiziert ist.
2002  Der BVpta gründet für seine Mitglieder ein Versorgungswerk. „PTA“ wird zum „Beruf des Jahres 2002" ausgerufen. Angesichts der Bedrohungen der unabhängigen Apotheke tritt der Bundesverband der Initiative " pro Apotheke" als Mitglied bei. Das Weiterbildungsangebot wird neben den Standorten Saarbrücken, Bückeburg, Isny, Halle/Saale auf Münster und Stuttgart erweitert.
2001  Das Saarländische Wirtschaftsministerium erkennt das WIpta als Bildungsträger an.
2000  Gemeinsam mit dem Verband der Angestellten in Apotheken (BVA) erstellt der BVpta einen Leitfaden für die Famulatur während der Ausbildung zur PTA.
1999  In Mannheim findet der 1. Bundeskongress des BVpta statt. Ein weiterer Meilenstein in der Verbandsgeschichte.
1998  Die Bedeutung des WIpta wird auch von der Bundesanstalt für Arbeit gewürdigt. Die heutige Bundesagentur nimmt das Weiterbildungsinstitut in die Blätter zur Berufskunde auf.
1997  Der BVpta ist als politische Vertretung des Berufes anerkannt. Er wirkt an der Neufassung der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung mit.
1996  Das Fort- und Weiterbildungsangebot wird stetig ausgebaut. Es starten die ersten Kurse zu Dermopharmazie, Ernährung und Krankenhaus.
1995  Das Weiterbildungsinstitut für PTA (WIpta) wird in Saarbrücken gegründet. Damit setzt der BVpta die Professionalisierung der Verbandsarbeit konsequent fort. Es werden Weiterbildungen für PTA zu den Themen Ernährung, Dermopharmazie, Krankenhaus und Industrie entwickelt.
1994  Der Bvpta hat seine Serviceleistungen weiter ausgebaut und verpflichtet eine Fachanwältin für Arbeitsrecht. Diese Beratung ist für alle Mitglieder kostenlos. Ebenfalls in diesem Jahr gründet der Bundesverband die Arbeitsgruppen zur Weiterbildung für Berufsangehörige in öffentlichen Apotheken, in Krankenhausapotheken sowie für Lehr-PTA.
1993  Im Bundesgesundheitsministerium findet eine Anhörung zur Änderung der Ausbildungs- und Prüfungsordnung, zur Entwicklung des Berufsbildes, zu europäischen Aspekten und zu unterschiedlichen Arbeitsplätzen der PTA statt. Es geht um die Begründung für eine 3jährige Ausbildung. In diesem Zusammenhang wird auch ein Einkommensvergleich erforderlich.
1992  Der IVPTA erhält einen neuen Namen und ein neues Gesicht. Als BVpta – Bundesverband Pharmazeutisch-technischer AssistentInnen e.V. hat er jetzt seinen Sitz in Saarbrücken. Nicht zuletzt erfordern die veränderten gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen eine Umstrukturierung des Verbandes.
1990  Zehn Jahre nach Verbandsgründung beginnt die Zusammenarbeit mit dem Deutschen-Apotheker-Verlag (DAV). Seit dieser Zeit wird in der PTAheute monatlich über die Aktivitäten des IVPTA berichtet. Alle Mitglieder des Verbandes erhalten die PTAheute monatlich. Der IVPTA hat sein eigenes Sprachrohr gegenüber der inner- und außerberuflichen Öffentlichkeit entwickelt.
1980  Als Vorläuferorganisation des BVpta wird in Isny eine Interessenvertretung für Pharmazeutisch-technische AssistentInnen der „IVPTA“ gegründet.

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 Verband aktuell
BVpta trifft sich mit dem Bundesverband deutscher Apothekenkooperationen
620_BVpta-trifft-BVDAK

Der letzte wichtige berufspolitische Termin des vergangenen Jahres fand kurz vor Weihnachten am 19. Dezember 2011 in Gilching bei München statt. Dort trafen sich die BVpta-Vorstandsmitglieder Sabine Pfeiffer und Bernadette Linnertz mit Dr. Stefan Hartmann, Vorsitzender des Bundesverbandes der Apothekenkooperationen (BVDAK), um gemeinsam über die aktuelle Situation des PTA-Berufes in der Apothekenlandschaft zu diskutieren.
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 Fortbildung aktuell
Neues E-Learning-Ergänzungsmodul: Obstipation bei geriatrischen Patienten
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Unser kostenfreies WebCompactium zum Thema „Obstipation“ wurde jetzt um ein fünftes Ergänzungsmodul erweitert, das ab sofort auf der BVpta-Lernplattform online abrufbar ist. Außerdem wurden die bereits bestehenden Module aktualisiert und unter anderem um das Thema „Darmkrebsvorsorge“ ergänzt.
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 Pharma aktuell
Kontra dem grippalen Infekt – natürliches Anti-Infektivum hält selbst resistente Viren in Schach
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Infektionen mit resistenten Erregern – ob Bakterien oder Viren – sind ein wachsendes Problem der modernen Medizin. Extrakt aus der indianischen Heilpflanze Wasserdost (Eupatorium perfolatum L.) ist ein hochwirksames pflanzliches Anti-Infektivum, das stark antientzündlich wirkt und durch seine direkte antivirale Wirkung selbst den H1N1-Grippevirus in-vitro wirksam bekämpfen kann. Neueste wissenschaftliche Daten der Universität Münster zeigen zudem: Selbst H1N1-Virusstämme, die gegen bekannte Virustatika resistent sind, werden von Wasserdost-Extrakt wirksam in Schach gehalten.
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